Dienstag, 11. September 2012

Bad Hair Day? Tipps, wie die Frisur trotzdem sitzt


Tipps für den Bad Hair Day

Den Bad Hair Day fürchtet jede Frau! Deshalb verrate ich die besten Tipps und Tricks gegen den Bad Hair Day. Egal ob extrem störrisches oder fettiges Haar, schwer zu bändigende Locken oder eine nicht sitzende Kurzhaarfrisur - mit unseren Styling- und Pflegetipps bekommt ihr euren Bad Hair Day in den Griff!

Mit der richtigen Haarpflege ist das Risiko auf einenBad Hair Day nur noch halb so hoch. Vor allem stumpfes, kraftlos nach unten hängendes Haar bekommt ihr schnell in den Griff. Wie ihr wieder eine gesunde Struktur und tolles Volumen bekommt? Zum Beispiel mit diesem Produkt gegen den Bad Hair Day...

Matrix Amplify Wonder Boost

Die "Amplify Wonder Boost Lotion" von Matrix (um 14 Euro) ist auf die Bedürfnisse von feinem und dünnem Haar abgestimmt und verleiht ihm mehr Volumen und Sprungkraft. Die Lotion kann direkt auf den Haaransatz aufgetragen werden - ideal für eine schnelle Hilfe beim Bad Hair Day!

Pferdeschwanz für den Bad Hair Day

Sieht sportlich und elegant gleichzeitig aus und gelingt auch an einem Bad Hair-Day – der Pferdeschwanz. Haare nach hinten bürsten, mit einem hübschen Band zusammenfassen und mit Haarspray fixieren.

Bamboo Style Texturizing Body Boost von Alterna

Bringt auch den Pferdeschwanz in Form: Der neue Haarpuder "Bamboo Style Texturizing Body Boost"von Alterna (um 28 Euro) mit kräftigendem Bio-Bambus-Extrakt und nährender, natürlich festigender Yucca-Wurzel verleiht dem Haar mehr Volumen, Textur, Definition und Kontrolle.

Bad Hair Day bei kurzen Haaren

Bei kurzen Haaren kann der Bad Hair Day zu einer echten Herausforderung werden! Wir haben hier eine raffinierte SOS-Hilfe aufgespürt...

Shortcuts Haarspray von Hercut

Das "Shortcuts Haarspray" von Hercut (um 18 Euro, exklusiv bei Douglas) kontrolliert die Form eures Kurzhaarschnitts und sorgt für einen starken Halt ohne das Haar zu verkleben.

Bad Hair Day - Haare flechten

Styling-Tipp für den Bad Hair Day: kleine Zöpfe flechten, eventuell zu Schnecken drehen, hochstecken oder einfach mit einem Seidenband zusammenhalten! Sieht süß aus, liegt voll im Trend und kaschiert störrische Haare.

Bad Hair Daiy kaschieren

Flechtfrisuren können auch bei kurzem Haar den Bad Hair Day kaschieren. Einfach die Ponypartie flechten und mit einer Haarnadel auf Schläfenhöhe fixieren!

Haaracessoires gegen den Bad Hair Day

Mit schicken Haaraccessoires bekommt ihr euren Bad Hair Day ebenfalls im Handumfrehen in den Griff! Mit einem Tuch lässt sich zum Beispiel schnell und easy eine tolle Sommerfrisur kreieren, die das Haar bündelt und in Form bringt.

Bad Hair Day - Haare hochstecken

Lange Haare hängen an Bad Hair Days meist kraftlos herab – die Lösung: Hochstecken. Gebt zunächst etwas Festiger in die Haare, föhnt sie über eine Rundbürste (lauwarm!) und steckt sie dann nach Belieben hoch. Mit Haarspray fixieren, fertig!

Haare mit Peelingshampoo pflegen

Befreit euer Haar von Festiger-Rückständen, Haarspray und übermäßig angewandten Pflegeprodukten und gönnt euch einmal pro Woche ein sanftes Peelingshampoo. Das sorgt für eine gesünder aussehende Haarstruktur sowie neuen Glanz und ist besonders bei fettigem Haar ideal.

BC Bonacure Hair & Scalp Expert Tiefenreinigungs-Peeling

Das Peeling mit Tiefenwirkung peelt und harmonisiert fettige Kopfhaut: "BC Bonacure Hair & Scalp Expert" von Schwarzkopf Professional (um 22 Euro).

Tipps für gesundes Haar

Gesundes Haar braucht viel Pflege und muss regelmäßig genährt werden. Wer von einer Traumähne träumt, sollte mindestens einmal pro Woche eine Haarkur anwenden...

Nivea Long Repair Haarkur

Haarkur speziell für langes, beanspruchtes Haar: Die "Long Repair 1-Minuten Kur" von Nivea ( um 8 Euro) versorgt das Haar vom Ansatz bis in die Spitzen mit Keratin und Öl.

Bad Hair Day - Haarpflege

Kuren, Masken und reichhaltige Spülungen können das Haar übrigens beschweren, wenn sie im Übermaß angewendet werden. Anstatt jeden Tag eine herkömmliche Spülung zu verwenden, könnt ihr das Haar nach der Wäsche auch einmal mit einer natürlichen Bierspülung zum Glänzen bringen. Kuren und Masken höchstens einmal pro Woche verwenden.

Volumen ins Haar bringen

Die Haare hängen durch? Dann stehen alle Zeichen auf einen Bad Hair Day! Gebt ein wenig Haarschaum ins Haar, um es zu modellieren und föhnt es dann lauwarm über eine große Rundbürste. Alternativ auf große Wickler drehen. Zum Schluss mit ein wenig Haarspray fixieren.

Eine Todsünde an Bad Hair-Days: Zu heißes Föhnen. Die heiße Luft kurbelt die Talgproduktion erst recht an, macht die Haare (noch) fettiger und die ganze Mühe umsonst. Wenn möglich an der Luft trocknen lassen oder nur lauwarm föhnen.

Haarpflege gegen Bad Hair Day

Sollte selbstverständlich sein: Abends Rückstände von Pflege- und Stylingprodukten auskämmen – dann ist das Risiko für einen Bad Hair Day am nächsten morgen geringer.

Haarteil für den Bad Hair Day

Zum Schluss noch ein Trick für das Styling: Wer auf eine lange Mähne an Bad Hair-Days nicht verzichten mag, die eigene Pracht aber nur stumpf und dünn über die Schultern hängt, kann auf einen klassischen Pferdeschwanz oder Dutt zurück greifen, und dazu ein farblich passendes Haarteil einarbeiten.


Mittwoch, 5. September 2012

Beauty Irrtümer

Du kennst sicher auch Geschichten, die jeder gern erzählt, von denen aber keiner weiß, ob sie wahr sind. Ich räumen mit all diesen Mythen rund um Haut, Haare, Make-up und Ernährung auf!

Gesicht

1. Fettige Haut öfter waschen
Da Girls mit fettiger Haut oft unschön glänzen, denken sie, sie müssten sich häufiger waschen. Irrtum – denn so erzielst Du den gegenteiligen Effekt! Deine Haut trocknet aus und Deine Talgdrüsen produzieren automatisch noch mehr Fett nach. Lieber zweimal täglich seifenfreie Reinigung benutzen und danach zu einer fettfreien Feuchtigkeitscreme greifen.

2. Gesichtsgymnastik verhindert Fältchen
Gesichts-Lifting durch Grimassenschneiden? Nein, nicht wirklich! Falten entstehen durch eine Erschlaffung des Gewebes und natürlichen Kollagenabbau, da helfen extreme Mimiken nichts!

3. Zahnpasta gegen Pickel
Nein! Zahnpasta hat leider keine entzündungshemmende Wirkung. Ganz im Gegenteil: Die meisten Pasten enthalten Fluoride, die Deine Haut nur zusätzlich reizen, den Pickel zwar austrocknen, aber zu fiesen Entzündungen führen können. Besser: Teebaumöl draufschmieren!

4. Schokolade macht Pickel
Dies ist eines der erfolgreichsten Märchen. Bisher wurde noch nicht erwiesen, ob Ernährung überhaupt Einfl uss auf Mitesser und Akne hat.

5. Backpulver für weiße Beißer
Es entfernt zwar Deinen Zahnbelag, greift dabei aber auch Deinen Zahnschmelz an. ACHTUNG: Dadurch werden Deine Zähne porös!

Haare

1. Spitzenschneiden für kräftigeres Haar
Funktioniert nicht, die Robustheit und Dicke der Haare richtet sich nach der Veranlagung und dem Zustand Deiner Haarwurzel. Dennoch wirken Frisuren fülliger, wenn dünne und geschädigte Spitzen regelmäßig geschnitten werden.

2. Tägliches Glätten mit dem Eisen lässt Locken verschwinden
Mädels, das stimmt natürlich nicht! Naturlocken verschwinden nach dem Glätten nur so lange, bis Du in den nächsten Regen kommst oder die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Ob sich Haare kräuseln oder nicht, liegt an ihrem Durchschnitt: je ovaler, desto lockiger.

3. Viel Schaum reinigt gut
Stimmt nicht – weniger ist sogar manchmal mehr! Es kommt nicht auf die Menge des Schaumes an, ob dein Haar sauber wird oder nicht. Viele Produkte schäumen so gut wie gar nicht und reinigen dein Haar trotzdem perfekt von Schmutz und Stylingresten.

4. 100 Bürstenstriche für glänzendes Haar
Tatsächlich regt Bürsten die Talgproduktion an. Mit jedem Strich verteilst Du das Fett vom Ansatz bis in die Spitzen. So sieht Dein Haar eher schnell ungepflegt und glanzlos aus.

Make-Up

1. Make-up schützt vor Sonne
NEIN! Es bieten zwar viele Kosmetikfirmen Make-up mit UV-Filter an, der Lichtschutzfaktor ist aber nicht hoch genug, um vor starker Sonneneinstrahlung und Sonnenbrand zu schützen. Also: Sonnenbaden am besten ohne Make-up, dafür mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor!

2. Wimpernkiller Tusche
Quatsch, moderne Mascaras enthalten sogar pflegende Proteine, die empfindlichen Wimpern schützen. Brüchige Wimpern bekommst Du, wenn Du abends häufig vergisst Dich abzuschminken.

3. Schminke verstopft die Poren
Früher war das tatsächlich so: Da wurden Puder und Make-up aus quellfähigem Reismehl hergestellt, was sich in den Poren festsetzte.

4. Lipbalm macht süchtig
Die Lippenhaut hat kaum Talgdrüsen, der Balm gleicht den Fettmangel aus. Wer nicht mehr ohne auskommt, hat sich einfach an den Pflegefilm gewöhnt – ist aber nicht abhängig.

Körper

1. Karotten essen macht braun!
Nein, dazu müsstest Du kiloweise Karotten über einen längeren Zeitraum essen, um durch das enthaltene Beta-Carotin Deine Hautfarbe auch nur im Geringsten zu verändern.

2. Orangenhaut einfach wegcremen
Die traurige Wahrheit: Egal welche Creme dir auch sofortiges Verschwinden deiner Cellulite verspricht, es wird keine große Veränderung passieren. Dein Hautbild wird zwar straffer, aber wegcremen lässt sich dein Fettgewebe nicht. Auch wegschwitzen ist nicht, da wird dir höchstens warm und deine Gefäße erweitern sich, wodurch noch mehr Wasser ins Gewebe eindringen kann, was die sogenannte Orangenhaut nur noch mehr verschlimmert.

3. Viel trinken macht glatte Haut
Leider gibt es keine direkte Verbindung vom Magen zur Haut. Diese kann nur dann straff und gesund wirken, wenn sie gut durchblutet und das Binde gewebe gut in Form ist.

4. Tägliches Peelen macht Deine Haut babyzart
Wohl eher nicht! Ein Körperpeeling einmal im Monat ist völlig ausreichend, um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen. Warum? Weil Deine Haut sich im Schnitt alle vier Wochen erneuert.

5.Nach dem Wachsen wächst nichts mehr
Stimmt nicht! Eine Enthaarung mit Wachs hält zwar viel länger als Rasieren, aber danach wachsen Deine Haare ganz normal, wenn auch etwas dünner nach. Achtung: Bei Augenbrauen kann es passieren, dass dort danach gar nichts mehr wächst.

6. Rasierte Haare wachsen schneller & dichter nach
Das Wachstumstempo und die Menge der Haare verändert sich NICHT durch eine regelmäßige Entfernung der Behaarung. Auf frisch rasierten Beinen sind Deine Haaransätze nur deutlicher zu erkennen, außerdem fühlen sich kleine kurze Stoppeln härter an.

7. Deos stoppen Körpergeruch
Schweiß selbst riecht nicht. Der Geruch entsteht durch Bakterien auf Deiner Haut. Diese kannst Du durch Duschen bzw. Baden bekämpfen. Die in Deodorants enthaltenen Duftstoffe überdecken den Geruch nur für einen bestimmten Zeitraum.

Ernährung

1. Brauner Zucker ist gesünder als weißer
Das wünscht sich wohl jedes süße Girl! Fakt ist jedoch, dass sowohl brauner als auch weißer Zucker den gleichen Energiegehalt aufweisen. Daher bleibt der Zuckergehalt der gleiche, weshalb beide Sorten ziemlich schlecht für Deine Zähne sind! Die einzige Zuckerart, die sich von anderen unterscheidet, ist der sogenannte Vollrohrzucker: Das ist naturbelassener Zucker aus Zuckerrohr, der in geringen Mengen Vitamine und Mineralien enthält – hmm und genauso lecker!

2. Warmes Essen macht dick
Bullshit – es ist ein Segen beim Abnehmen, denn es hält viel länger satt. Deshalb wird beispielsweise Eis bei einem Fünf-Gänge-Menü auch in der Mitte serviert!

3.Dickmacher Kartoffel
Irrtum Girls! Eine Portion gekochte Kartoffeln enthält 105 Kalorien, dagegen die gleiche Menge als Pommes frites haben 369 Kalorien! Fazit: Nicht die Kartoffel selbst macht dick, sondern die Zubereitung! Pssst, Kartoffeln wirken sogar durch ihren Kalium-Gehalt entwässernd!

4. Light-Produkte machen schlank
Schwachsinn – nur der Zusatz von Fett wird verringert. Die Energiemenge bleibt aber gleich. Schlanker wirst Du nur, wenn Du mehr Kalorien verbrennst, als Du aufnimmst! Light-Produkte verleiten sogar, mehr davon zu essen, und sind auch nicht generell fett-, zuckeroder kalorienarm. Oft enthalten sie nur ETWAS weniger Fett oder Zucker als normale Produkte.

5. Nichts essen macht schnell dünn
Ein großer Irrtum, Dein Stoffwechsel würde sofort auf Sparfl ammenmodus schalten und sobald Du wieder normal isst, würdest du eher noch mehr wiegen (JoJo-Effekt).

6. Obst ist gesund
Nur bedingt! Denn Obst führt zu einer permanenten Insulinreizung, was den Fruchtzucker aktiviert (Insulin) und so die Fettverbrennung in der Nacht stoppt.

Die 10 schlimmsten Pickel-Sünden!

Achtest Du auf Deine Haut oder bist Du selbst schuld, dass Pickel in Deinem Gesicht sprießen?

Wusstest Du, dass Deine Ernährung, Sportmangel oder zu krasse Pflege schuld an Deinem Hautdilemma sein können? Hier erfährst Du, was echt schlecht ist und wie Du Pickel verhinderst bzw. richtig bekämpfst!

Manchmal bist Du wirklich selbst an Deiner unreinen Haut schuld. Ich sage Dir, was Du ändern musst!

1. Fast Food
So ein leckerer Burger mit Pommes oder eine Currywurst ist schlecht für Deine Haut - das Fett und Salz darin beeinflusst Deine Haut und lässt fiese Pickel sprießen!
Besser: Viel frisches Gemüse und Obst lassen Deinen Teint strahlen
2. Sportmuffel
Du hasst Sport? Auch das ist schlecht für Deine Haut!
Unternimm etwas! Kommt Deine Haut ins Schwitzen, wird sie besser durchblutet, Schlacken werden ausgeschwemmt. Schon ein Spaziergang wirkt Wunder!
3. Zugekleistert
Du überschminkst Deine Pickel mit viel Make-up und wunderst Dich, dass Dein Teint nicht reiner wird?
Das hilft: Es gibt flüssiges Make-up, Puder und auch Abdeckstifte, die antibakteriell sind und gleichzeitig Deine Pickel bekämpfen.
4. Grobes Peeling
Du peelst, was das Zeug hält, damit Deine Pickel verschwinden? Nicht gut!
Besser: Enzymatische Peelings mit Fruchtsäure sind zarter zur Haut, da sie ohne Rubelpartikel wirken und Pickeln sanft vorbeugen!
5. Seife fürs Gesicht
Was Deine Hände sauber macht, nimmst Du auch fürs Gesicht? Das lässt aber die Hornschicht aufquellen, beschädigt den Säureschutzmantel und lässt noch mehr Pickel entstehen!
Besser: Spezielle Seifen für das Gesicht verwenden oder einfach zu Waschgel greifen!
6. Nicht abschminken
Du bist abends einfach zu müde, um Dein Gesicht großartig zu reinigen.
Besser: Dann leg Dir praktische Abschminktücher neben Dein Bett, mit denen Du Make-Up, Schmutz und Schweiß entfernen kannst!
7. Tonic mit Alkohol
Du verwendest Gesichtswasser (Tonic), mit Alkohol, damit Deine Pickel einfach austrocknen? Nicht gut.
Besser: Produkte OHNE Alkohol. Diese klären nach der Reinigung Deine Haut auch porentief rein, aber ohne sie zusätzlich zu strapazieren!
8. Haarstyling
Du wunderst Dich über Pickel, die nur auf Stirn oder Schläfen sind? Die können auch durch Deine Haare entstehen. 
Es gilt: Produkte lagern sich auf Deiner Haut ab. Fett und Schmutz von den Haaren auch. Regelmäßig waschen!
9. Zahnpasta
Tupfst Du das "Geheimrezept" Zahnpasta auf Deine Pickel? Das kann fiese Entzündungen auslösen und die Pickel vergrößern!
Besser: Teebaumöl oder Zitronensaft hat eine desinfiziernde Wirkung und hilft, Pickel auszutrocknen.
10. Ausdrücken
Kaum ist ein Pickel sichtbar, kannst Du nicht anders und quetscht sofort dran rum. 
Besser: FINGER WEG! Der Quälgeist geht mit Pickelprodukten von allein wieder weg. Außerdem willst Du keine Narbe bekommen, oder?

Montag, 3. September 2012

Die 10 größten Sonnenlügen: Aufgedeckt!

Im Schatten wird man nie braun? Falsch Hol Dir die wichtigsten Sonnenfacts!

Lüge Nr. 1: Nachcremen verlängert den Schutz!
Stimmt nicht!
Trägst Du einmal Creme mit Lichtschutzfaktor (LSF) 20 auf, wird daraus durch eine zweite Schicht nicht LSF 40, so dass Du länger in der Sonne bleiben kannst. Nachcremen hält nur den schon bestehenden Schutz aufrecht - und der ist irgendwann verbraucht!
Lüge Nr. 2: Solarium schützt vor Sonnenbrand!
Stimmt nicht!
Die Strahlen der Sonne, die den Schutz der Haut vor der Sonne aktivieren, gibt's im Solarium nicht. Dort wird mit UV-A gebräunt, für den Sonnenbrand sorgt aber UV-B! Hast Du Dich im Solarium vorgebräunt, darfst Du also nicht auf das Eincremen verzichten!
Lüge Nr. 3: Im Schatten wird man nicht braun!Stimmt nicht!
Im Schatten sind die bräunenden Strahlen der Sonne genauso da wie im direkten Sonnenlicht. Du wirst zwar langsamer, dafür aber schonender und gleichmäßiger braun!
Deswegen gilt: Auch im Schatten immer gut eincremen, denn nur so wird die schädliche UV-B-Strahlung von der Haut ferngehalten!


Lüge Nr. 4: Wasserfeste Produkte bringens nicht!Stimmt nicht!
Nicht nur durch Wasser, auch durch Schweiß und Reibung löst sich die Sonnenmilch von der Haut. Wasserfeste Produkte halten besser - und sie schützen die Haut zudem mehr vor aggressivem Pool- und Meerwasser!

Lüge Nr. 5: Nur Sonnenbrand ist ein Hautrisiko!Stimmt nicht!
Auch wenn Deine Haut nicht gerade Blasen wirft, wird sie durch ein Sonnenbad immer gestresst! Sie braucht nach einem langen Sonnentag immer eine Nacht, um sich zu regenerieren.

Lüge Nr. 6: After-Sun-Produkte sind nutzlos!Stimmt nicht!
Sie helfen der sonnengestressten Haut, sich zu regenerieren, indem sie sie mit speziellen kühlenden und beruhigenden Stoffen versorgen. Die Haut wird gepflegt und für den nächsten Sonnentag vorbereitet.

Lüge Nr. 7: Mittagszeit meiden reicht als Schutz!Stimmt nicht! 
Zwar knallt um die Mittagszeit der größte Teil der schädlichen Strahlen auf die Erde, aber auch am Morgen und am Nachmittag ist die Sonne gefährlich. Sonnenschutz ist zu jeder Tageszeit nötig!

Lüge Nr. 8: Selbstbräuner schützen die Haut!Stimmt nicht!
Selbstbräuner färbt die Haut ein - an der Fähigkeit der Haut, sich vor der Sonne zu schützen, ändert das aber nichts. Echte Bräune entsteht in den Hautzellen, Selbstbräuner kommt bis dort nicht rein!


Lüge Nr. 9: Sonnenallergie kommt von Sonnencreme!
Stimmt nicht immer!
Eine Sonnenallergie kann von einer Reaktion des Körpers auf die Sonne, vor allem auf die UV-A-Strahlen kommen, oder auch von Reaktionen auf Chlor oder Salzwasser.

In einigen Fällen kann die Allergie aber auch vom verwendeten Produkt ausgelöst werden. Solltest du eine Allergie erwischen - ab zum Hautarzt, der findet heraus, woran es bei dir liegt!

Lüge Nr. 10: Die Haut gewöhnt sich an die Sonne!
Stimmt nicht!
Nach etwa drei Wochen intensiven Sonnens ist die Haut in der Lage, sich selbst in gewissem Maße gegen Sonnenbrand zu schützen. Aber auch ein dunkler Teint ist kein Schutz vor Sonnenbrand - selbst dunkelhäutige Girls & Boys halten es ohne Sonnenschutz nicht in der Sonne aus. Eincremen ist also IMMER richtig!

25 Tipps für schöne Beine

Schlank, straff und knackig braun – so sehen echte Superbeine aus. Die willst Du auch? Mit diesen Tipps bekommst Du sie bestimmt!
1. Ananas essen
Mehr davon! Denn die tropischen Geschmacksbomben entschlacken nicht nur das Gewebe, ihre Vitamine sorgen auch für einen echten Frischekick in den Beinen.
2. Barfuß
Zeigt her eure Füße! Das ist nämlich richtig gesund! Es fördert die Durchblutung der Sohlen, kräftigt die Beine und stärkt Muskeln, Bänder und Gelenke. Also: Schuhe aus!
3. Bürsten
Schrubben, schrubben, schrubben! Bei der Bürstenmassage wird die Beindurchblutung angeregt und die Entgiftung im Körper gefördert. Das Allerbeste: Straffer wird die Haut an den Beinen durch regelmäßiges Bürsten auch!
4. Peeling
Unbedingt! Denn nur glatte Beine sind Superbeine. Ein Peeling trägt alte, abgestorbene Hautschuppen ab und macht Platz für Sommerbräune. Gibt’s im Supermarkt oder selbst gemacht (z.B. Tipp 16).
5. Zucker
Weniger davon! Denn Zucker und Salz fördern die Einlagerung von Fett und Wasser im Gewebe. Fahre Deinen Zuckerkonsum ein bisschen runter und tausche öfter mal den Schokoriegel gegen frisches Obst ein. Dann sind die Superbeine garantiert!
6. Fahrradfahren
Vergiss U-Bahn und Bus und schwing Dich auf dein Rad. Fahrradfahren ist nämlich der perfekte Sport für schöne, straffe Beine und einen knackigen Po. Tipp: Zusammen mit der ABF macht es noch mehr Spaß!
7. Algen
Mach Dir einen entschlackenden Algen-Wickel. Getrocknete Algen gibt’s im Reformhaus. Mit heißem Wasser übergossen werden sie weich und lassen sich um die Beine wickeln. Schleimig, aber wirksam!
8. Grüner Tee
Trinke täglich eine Tasse grünen Tee. Das wirkt auch bei Deinen Beinen wahre Wunder. Der Tee entwässert, glättet das Gewebe und ist im Sommer mit viel Eiswürfeln und ein paar Zitronenscheiben ein gesunder und leckerer Erfrischungsdrink!
9. Wasser
Trinken, trinken, trinken! Das solltest Du im Sommer sowieso ständig tun. Am besten Wasser, denn Softdrinks enthalten einfach viel zu viel Zucker!
10. Laufen
Viel Sitzen ist Gift für Deine Superbeine. Gewöhn Dir an, mehr zu Fuß zu gehen, denn jeder Schritt macht die Beine straffer.
11. Olivenöl
Die Geheimwaffe für Babypopozarte Haut! Zusammen mit Zucker kannst Du ein schnelles und günstiges Peeling herstellen. Zucker + Öl = rubbeln! Damit werden Deine Beine superglatt!
12. Sonnen
Denn schön gebräunte Beine sehen ganz automatisch schlanker und gepflegter aus. Aber auch hier gilt: Die richtige Pflege vor und nach dem Sonnenbaden ist das A und O. Sonnencreme und Aftersun-Produkte sind für Superbeine also absolut Pflicht!
13. Füße hoch
Die Hitze macht auch Deinen Beinen zu schaffen. Sie werden schwer und schwellen an. Deshalb: abends Beine hoch! Das entlastet sie und die Schwellung geht ganz schnell zurück!
14. Kälte
Und zwar beim Duschen. Ist gewöhnungsbedürftig, lohnt sich aber total. Wechselduschen, also abwechselnd kaltes und warmes Wasser, regen die Durchblutung an und steigern die Fettverbrennung. Also sei doch mal mutig!
15. Orangen
Ob als erfrischender Saft oder als pure Frucht. Die Vitamin C-Bomben sind nicht nur lecker, sie stärken auch noch Dein Bindegewebe an den Beinen. Für Superbeine heißt es also: Orangen essen – in jeder möglichen Form.
16. Kaffeebohnen
Ja, und zwar als wirksames Peeling für Deine Beine. Vermisch gemahlene Kaffeebohnen, Zucker und Mandelöl und rubbel mit der Paste Deine Beine ab. Das riecht nicht nur unglaublich lecker, es macht auch Deine Beine seidig glatt!
17. Treppen steigen
Aufzug fahren gilt nicht mehr! Wer im Sommer echte Superbeine will, muss Treppen steigen. Macht straffe Beine und einen festen Po!
18. Haare ab
Kleine Härchen an Sommerbeinen – das geht gar nicht! Egal ob mit Rasierer, Wachs oder Epilierer: Danach brauchen Deine Beine ein Extra an Pflege. After-Shave-Produkte beruhigen die Haut.
19. Skaten
Während Du mit Vollgas über den Asphalt düst, bringst Du Deine Beine in super Sommerform. Vor allem die Oberschenkelmuskeln werden durch das Training beansprucht. Das Ergebnis: tolle schlanke Beine.
20. Grapefruit
Mindestens eine am Tag sollte auf deinem Speiseplan stehen. Denn die leckeren, vitaminreichen Früchte sind echte Entschlackungs-Wunder. Bei regelmäßigem Verzehr heißt es also: Bye bye, Cellulite!
21. Apfelessig
Ein paar Tropfen davon ins Fußbad oder mit Wasser verdünnt direkt auf die Beine. Der fruchtige Essig ist ein echtes Zaubermittel für schöne und glatte Sommerbeine!
22. Dehnen
Sport allein bringt nämlich nichts. Nach jedem Fitness-Programm solltest Du Deine Beine dehnen. So werden die Muskeln gestreckt und die Beine schlank!
23. Rote Früchte
Johannisbeeren und Himbeeren gibt es zurzeit überall – zum Glück. Denn die Beeren sind nicht nur lecker, sie verdünnen auch das Blut und machen so unschöne Venen unsichtbar.
24. Kniebeugen
Für tolle Beine sind Kniebeugen einfach perfekt. 30 am Morgen, 30 am Abend – Du wirst sehen: Das bringt’s total!
25. Cremen
Im Sommer brauchen die Beine ganz besonders viel Feuchtigkeit. Deshalb heißt es: Cremen, cremen, cremen! Durch die sanfte Massage wird auch noch die Durchblutung angeregt. Ein echtes Plus für Deine Beine!

Sonntag, 2. September 2012

Intimbereich: die richtige Hygiene

Du wäschst dich regelmäßig und hast trotzdem Angst, unangenehm zu riechen – besonders im Intimbereich? Musst du nicht! Wir sagen dir, wieviel Pflege wirklich notwendig ist, denn übertriebene Hygiene kann auch schädlich sein.

Im Intimbereich herrscht von Natur aus ein warmes und feuchtes Klima – logisch, dass sich dort die Bakterien schneller vermehren als an anderen Stellen. Und damit auch ein unangenehmer Geruch. Die tägliche Hygiene im Intimbereich ist daher für jedes Mädel Pflicht. Doch wie geht’s richtig?
  • Wasch dich täglich „untenrum“ mit Wasser und mildem Duschgel und zieh jeden Tag einen frischen Slip an.
  • Auf Waschlappen oder Schwämme solltest du aber besser verzichten, denn die sind ein wahres Paradies für Bakterien. Außerdem wischst du so die Erreger vom äußeren Schambereich direkt in die Scheide.
  • Beim Duschen solltest du den Duschstrahl nicht direkt auf die Scheide richten, damit spülst du nur Keime hinein. 
  • Völlig okay ist es, wenn du bei besonderer Anstrengung – nach dem Sport oder Sex - einen Zusatz-Waschgang einlegst.

Darauf solltest du bei der Intimhygiene verzichten

Weniger ist mehr! Wenn du es mit der Hygiene im Intimbereich übertreibst, kann das nach hinten losgehen. Wir sagen dir, auf was du verzichten oder zumindest kritisch sein solltest...

  • Scheidenspülungen: Hört sich ja auf den ersten Blick nicht schlecht an, oder? Ist es aber, denn ein gesundes Scheidenmilieu reinigt sich durch den besonderen ph-Wert quasi selbst. Der saure ph-Wert (4 -4,5) entsteht durch die Milchsäurebakterien – die „guten Erreger“. Bei einer Scheidenspülung zerstörst du das Mikroklima in der Scheide und der ph-Wert verändert sich. Folge: Die schädlichen Erreger haben freie Bahn und du kannst dir leichter einen Pilz oder eine fiese Entzündung einfangen. 
  • Intim-Waschlotion & Intim-Spray: Intimwaschlotion ist nicht nur teuer, sondern auch überflüssig, denn mildes Waschgel tut’s genauso. Wenn du absolut nicht darauf verzichten willst, achte darauf, dass die Intim-Waschlotion den richtigen ph-Wert hat. Ebenso vorsichtig solltest du mit Intimspray sein. Wenn du dich täglich wäschst, brauchst du es nicht. Außerdem können die Duft- und Konservierungsstoffe allergische Reaktionen auslösen und die Haut unnötig reizen. Plus: Die Wirkstoffe haften bis zum nächsten Waschen auf der Haut - Rötungen und Jucken lassen da nicht lange auf sich warten. 
  • Slipeinlagen: Slipeinlagen sind als Zusatzschutz bei Tampons okay, oder wenn du Ausfluss hast. Vom Dauergebrauch solltest du die Finger lassen, denn durch die Kunststoffschichten schließen sie luftdicht ab und damit die Wärme und Feuchtigkeit ein – schädliche Bakterien können sich so noch schneller vermehren. Gerade die Slipeinlage selbst ist dann ein wahres Bakterien-Traumland. Auch wenn Slipeinlagen-Hersteller mit Luftdurchlässigkeit werben, solltest du kritisch sein. Deinem Körper zuliebe… 
  • Intimhygiene während der Periode: Nur weil du deine Periode hast, musst du keineswegs in Waschzwang verfallen. Die normale Reinigung ist ausreichend. Allerdings solltest du darauf achten, Binden und Tampons regelmäßig zu wechseln. Vor allem bei Binden - denn das Blut gelangt nach außen und zersetzt sich an der Luft, was unangenehm riechen kann.

Hilfe bei PMS: Relax-Tipps für "die Tage"

Das hilft dir schnell auf die Beine, wenn du während oder kurz vor deiner Periode down bist und dich Menstruationsbeschwerden wie Bauchweh plagt…

Manche Mädchen spüren die Periode gar nicht, andere empfinden ziehende Schmerzen im Unterleib und haben leichtes bis starkes Bauchweh. Manchmal wird die Menstruation auch von typischen seelischen Stimmungsschwankungen begleitet: man ist gereizt, launisch oder bricht scheinbar grundlos in Tränen aus. Auch in der Zeit unmittelbar vor der Periode kann es zu unangenehmen körperlichen und psychischen Begleiterscheinungen kommen, z.B. indem die Brüste schmerzen.
Das so genannte Prämenstruelle Syndrom (PMS), das vielen Frauen auch durch Nervosität, Unkonzentriertheit, Aggressionen oder leichte Verletzlichkeit zu schaffen macht, hat zwar in erster Linie mit den Hormonen zu tun, aber auch die innere Einstellung zur Periode ist ausschlaggebend. Wenn du deine Periode nicht als Last, sondern als Gewinn siehst, machst du’s dir selbst schon mal ein ganzes Stück leichter. Und damit du „regel-mäßig“ relaxen kannst, check gleich hier meine Tipps bei Menstruationsbeschwerden!


TeatimeBeruhigend für Bauch und deine angeschlagene Stimmung wirkt Melissen- oder Fencheltee. Am besten trinkst du dreimal täglich eine Tasse.
Wohlige Wickel
Wunderbar entspannen können dein Bauch und du mit einem warmen Milch- oder Senfwickel. Ein Baumwolltuch mit Milch tränken oder dünn mit Senf bestreichen, um den Bauch legen und miteinem Handtuch abdecken.
Sofa-SessionKopfhörer mit deinem Lieblingssound auf, sich gemütlich auf dem Sofa mit einer Wärmflasche einigeln, tief durchatmen – dann ist in der Regel alles wieder gut…
Roll dich ein
Um Bauchweh zu lindern, hilft dir ein kleines Workout: Setz dich auf die Fersen und beug dich nach vorne, bis die Stirn (fast) den Boden berührt. Die Arme liegen mit den Handflächen nach oben, neben den Beinen. Bleib ein paar Minuten in dieser Stellung.
Entspannungs-Food:
Dein gestresstes Bäuchlein freut sich jetzt ganz besonders über ballaststoffreiche Beeren, Feigen oder Haferflocken, die die Verdauung fördern, sowie über beruhigende Magnesiumlieferanten wie Blattgemüse, Käse, Naturreis oder eine Handvoll Sonnenblumenkerne im Salat.
Generell gilt: PMS-Beschwerden werden individuell unterschiedlich intensiv empfunden – es gibt also kein „Allheilmittel“ für alle: Hör auf deinen Körper – er „sagt“ dir am besten, was ihm gut tut. Und falls alles nichts hilft oder du wirklich Schmerzen hast: Lass dich von deinem Arzt oder Apotheker beraten und dir z.B. pflanzliche Hilfsmittel gegen Menstruationsbeschwerden geben!